Meine Angebote

Verwunschen

Als zertifizierte Kräuterpädagogin möchte ich euch einladen, mir auf meinen Streifzügen durch die Natur zu folgen. Lernt während einer Kräuterführung oder eines Workshops das ein oder andere Geheimnis der verschiedenen Pflanzen kennen. Erfahrt, was sich hinter einer Signatur verbirgt, laßt euch in die Zeit der Kräuterweiber und Wurzelsepps zurückversetzen und entdeckt Möglichkeiten, wie man dieses alte Kräuterwissen in unserer heutigen Zeit als moderner Mensch umsetzen kann. 

Die Basis für meine Angebote ist der Gedanke an eine beseelte Natur, die mehr ist, als rein stofflich. Wir sollten Kräuter nicht auf ihre Inhaltsstoffe reduzieren, denn gerade im Zusammenspiel ihrer vielen Komponenten liegt ihre Wirkungsweise begründet. Während anderswo TCM und Ayurveda ihren Platz neben der modernen Medizin behalten haben, ist unser westliches Modell der Astromedizin, wie es noch in der Renaissance praktiziert wurde, fast völlig in Vergessenheit geraten.

Ich möchte mit meiner Arbeit einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass dieses alte Wissen wieder aufblüht. 

 

Wissenswertes zu Fuchsbandwurm und Zecke:

Fuchsbandwurm
Auch wenn sich die Gerüchte hartnäckig halten: Für keinen einzigen der ohnehin sehr seltenen Fälle von alveolärer Echinokokkose beim Menschen konnte ein Zusammenhang mit dem Verzehr roher Wildpflanzen wie Beeren oder Kräutern nachgewiesen werden. Als Hauptansteckungswege gelten vielmehr der Kontakt zu Mäuse fressenden Haustieren sowie die Arbeit in Landwirtschaft und Waldbau, außerdem müssen die Eier wohl wiederholt aufgenommen werden, damit eine Infektion begünstigt wird. 
 
FSME und Borreliose
Zecken können die Krankheiten FSME und Borreliose übertragen. Das Risiko, sich mit FSME zu infizieren, ist in unterschiedlichen Gebieten unterschiedlich hoch, generell jedoch gering. Dennoch besteht immer ein gewisses Restrisiko, und die Krankheit ist bei Ausbruch nicht ursächlich therapierbar. 
Die Gefahr einer Infektion mit Borreliose ist weitaus höher, allerdings ist die Krankheit bei rechtzeitigem Erkennen gut therapierbar. Das regelmäßige Absuchen des Körpers und die schnelle Entfernung einer Zecke senken das Risiko deutlich.

Zur weiteren Information möchte ich auf die Web-Seiten des Robert-Koch-Institutes verweisen: www.rki.de
…sowie auf die Seiten des Instituts für Hygiene und Mikrobiologie der Universität Würzburg: www.hygiene.uni-wuerzburg.de

 

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